Den Wodka schon kalt stellen?

Veröffentlicht auf von Martin Franitza

Pünktlich sind wir in Kirkenes angekommen. Von der Buchung der Unterkunft hatten wir nur per SMS erfahren. Unser erster Weg führt also dorthin. Alles ist in Ordnung. Wir erkunden den Weg zur Grenze. Die Straße ist in einem gräßlichen Zustand und vereist. Nach etwa 15 Kilometern sehen wir den norwegischen Grenzposten, in der Ferne können wir auch die russische Station erkennen. Hier müssen wir also morgen durch. Wir fahren zurück nach Kirkenes. In der Touristeninfo erkundigen wir uns nach den Straßenverhältnissen. Doch, das sei machbar. Schließlich fährt ja auch täglich ein Bus. Abends bekommen wir dann jedoch eine niederschmetternde Nachricht. In dem Hotel, in dem wir bereits vor der Abfahrt angerufen hatten, wusste man plötzlich nichts mehr von unserer Reservierung und zudem sei es sowieso ausgebucht. Was nun? Wir ein Orakel befragen wir das Internet, suchen eine Alternative. Wir haben Glück und finden zwei Zimmer. Das wäre also geklärt. Am Nachmittag hatten wir bereits die Motorräder voll getankt und noch einige Kontrollen durchgeführt. Morgen werden wir gegen halb Acht starten und dann….. schauen wir mal, was uns erwartet. Vielleicht melden wir uns ja morgen aus Murmansk, wenn wir noch dazu in der Lage sind.
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Markus Meissner 03/06/2009 03:20

Hallo,

ich fiebere schon seit einigen Tagen mit Euch. Den Wodka habt Ihr Euch redlich verdient ! Und ich bin sicher: Ihr werdet es schaffen !

Grüße, und gute Heimreise,

Markus

Norbi 03/05/2009 13:26

Hallo aus der Schweiz, toll was Ihr macht !!

War auch schon am Kapp, aber mitem Bus.

Möchte eventuell im Sommer über ST. Petersburg nach Murmansk fahren und weiter nach Kirkenes.
Währe für Infos betreff Murmi interessiert.

Toi Toi Toi und viel Körperwärme ;-))
Gute Fahrt wünscht Euch

Norbi